
Begonnen wurde mit einem hellen naturbelassenem, unfiltriertem, obergärigem Bier gefolgt von einem dunklen. Das Helle istl ein Vollbier von einer goldgelben Farbe und einem vollmundigen, milden, fruchtigem Geschmack mit feiner Herbe und einer Stammwürze von 11,6°P. Das Dunkle ist ebenfalls ein Vollbier mit einem dezent süßlichen, süffigen Geschmack und einem Stammwürzegehalt von 12,3°P. Es liegt in der Natur der Sache daß der Geschmack der Biere in den nächsten Wochen/Monaten etwas schwanken bzw, sich auch verändern wird. Da man erst nach der Reifung schmecken kann was da gebraut wurde verschiebt sich alles um ca. 4 Wochen. Erst dann kann gekostet werden wo eventuell Fehler gemacht wurden. Auch müssen die lieben Gästileins im "Gerücht" ihre Meinung abgeben soll ihnen doch das Bier schmecken. Gemeinsam wird dann an dem Bier gefeilt bis es möglichst vielen wohlbekömmlichst schmeckt. Natürlich wird es dann auch das rote Laubegaster Festbier zu festlichen Anlässen geben. Zum Ausschank kommt dieses Bier auf jeden Fall in der lieblichen Kaschemme "Zum Gerücht". Natürlich kann sich ein jeder sein Bier dann auch im Krug abfüllen lassen oder für Festivitäten gleich ein oder mehrere Fässer ordern. Zu gegebener Zeit wird dann noch eine Flaschenabfüllung hinzu kommen. Im folgenden ein paar Impressionen des ersten Tages.
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| Die Feinheit des geschroteten Malzes wird geprüft ... | ... für o.k. befunden und dem Eimaischwasser zugegeben. | Es müssen 54° für die Eiweißrast erreicht werden. |
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| Rasten im Büro bei lecker, popecker Kaffee. | Nach der Verzuckerungsrast bei 72° die Jodprobe - muss farbneutral sein. | Die Maische kommt in den Läuterbottich. |
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| Die erste Vorderwürze | Die nächste Rast bei 80-82°, die Abmaischtemperatur ... | ... zwischendurch muss der neue Würzekühler gereinigt werden. |
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| Immer fein rühren ... | ... und trotzdem Spaß haben. | So sieht es dann im Läuterbottich aus wenn der Treber trocken fällt. |
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| Die letzte Würze. | Der Treber wird entnommen. | Die Würze wird gleichmäßig auf beide Pfannen verteilt ... |
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| ... und auf 100° hoch geheizt. | Mit der Bierspindel wird der Stammwürzegehalt gemessen ... | ... und dabei (ausserhalb der Brauerei) kräftig geballert. |
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| Der Hopfen wird hinzu gegeben ... | .... | ... und äussert sich farblich wie dargestellt. |
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| Stammwürzemessung | Das Ausschlagen der Würze, dazu wird ein Strudel gebildet welcher die ... | ... Schwebstoffe in der Mitte bündelt. |
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| Jetzt kann die fertige Würze, über den Kühler etwas abgekühlt ... | ... in die Gärtanks gepumpt werden.Und so sieht das dann aus ... | ... die ersten 250 Liter Laubegaster hell können gären. |